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Up Topic Hauptforen / CSS-Forum / Neue Schach-AI "Ziuk" in Chessify
- - By Frank Rahde (Mod.) Date 2026-10-17 20:46 Upvotes 1
Ich bin stark beeindruckt von der neuen Schach-AI "Ziuk", die in Chessify integriert ist.
https://app.screencast.com/BZCPDjWL23sg4

Sie gibt hochwertige Analysen in deutscher Sprache aus. Man kann sie zur Stellung und zu Plänen befragen wie ChatGPT.
Mein Screenshot zeigt auch nebenbei die ansprechendere neue Programmoberfläche, die wohl bald auf das normale Chessify ausgerollt werden dürfte. Man merkt, dass die Macher von Chessify ein größeres Entwickler-Team drangesetzt hat. Auch die Mobile App wurde grundlegend überarbeitet und verbessert. Sie harmoniert jetzt mit der Web App, auch was den Account und die Coins angeht.
Parent - - By Lothar Jung Date 2026-10-18 10:43 Edited 2026-10-18 10:50
Ist wohl kostenpflichtig.

Wenn man schon ChatGPT benutzt, bleibt es offenen, ob und inwieweit man eine spezielle KI-Analyse benötigt.

Das kann ChatGPT:

Ich kann Schachstellungen sehr ausführlich und didaktisch analysieren – besonders gut in der Verbindung von menschlicher Erklärung und anschließender Enginekontrolle. Eine reine Hochleistungsengine wie Stockfish ersetze ich jedoch nicht.

Was ich leisten kann

Sie können mir eine Stellung als FEN, PGN oder Bildschirmfoto geben. Ich kann dann:

* Material, Bauernstruktur, Königssicherheit und Raumverteilung beurteilen
* taktische Motive und unmittelbare Drohungen erkennen
* mehrere Kandidatenzüge systematisch vergleichen
* Hauptvarianten und kritische Nebenvarianten berechnen
* erklären, warum ein Zug funktioniert oder scheitert
* langfristige Pläne für Weiß und Schwarz entwickeln
* gute und schlechte Figuren bestimmen
* Hebel, Vorposten, offene Linien und schwache Felder untersuchen
* Übergänge ins Endspiel bewerten
* Eröffnungsstellung und typische Theorie einordnen
* eine komplette Partie kommentieren
* aus einer Stellung Trainingsfragen oder Aufgaben entwickeln
* Enginebewertungen in verständliche Schachsprache übersetzen

Mögliche Analysetiefen

Kurzanalyse

* Stellungsbewertung
* bester Plan
* zwei bis drei Kandidatenzüge
* wichtigste taktische Gefahr

Vereinsmäßige Analyse

* strukturierte Stellungsdiagnose
* Vergleich mehrerer Kandidatenzüge
* konkrete Varianten
* typische Fehler
* praktischer Zugvorschlag
* Zeitmanagement und menschliche Spielbarkeit

Ausführliche Partieanalyse

* kritische Wendepunkte
* Eröffnungsbehandlung
* taktische Fehler und strategische Ungenauigkeiten
* bessere Alternativen
* Endspielbewertung
* abschließende Trainingsschwerpunkte

Enginegestützte Analyse

Wenn Stockfish oder Lc0 verfügbar ist, kann ich Engineausgaben auswerten und gegenüberstellen:

* Stockfish: konkrete Taktik und präzise Verteidigung
* Lc0: langfristige Kompensation und positionelle Zusammenhänge
* MultiPV: Vergleich mehrerer spielbarer Kandidaten
* unterschiedliche Suchtiefen und Zahl der Threads
* Erkennung scheinbarer Bewertungsunterschiede ohne praktische Bedeutung

Gerade bei Ihrem Ryzen 9 und Stockfish 18 könnten wir eine Stellung zunächst menschlich analysieren und danach mit kontrollierten Engineeinstellungen prüfen. Das ist meist lehrreicher, als einfach nur den ersten Enginezug zu übernehmen.

Grenzen

Bei sehr komplizierten taktischen Stellungen kann ich ohne Engine eine versteckte Widerlegung übersehen. Deshalb unterscheide ich klar zwischen:

* meiner schachlichen Einschätzung,
* einer berechneten Variante,
* und einer durch Stockfish oder Lc0 bestätigten Aussage.

Am zuverlässigsten ist eine Stellung als FEN. Ein Foto kann ich ebenfalls auswerten, doch dabei müssen Brettorientierung, Figuren und Zugrecht eindeutig erkennbar sein. Für eine erste Probe genügt bereits eine FEN-Stellung mit der Frage: „Was ist hier der beste Plan?“
Parent - - By Frank Rahde (Mod.) Date 2026-10-18 11:03
Die Integration von Ziuk in Chessify ist einer der Vorteile:  Die von der KI ermittelten Varianten werden direkt in die Partiennotation geschrieben usw. Die Interaktion zwischen Zügen im Chat und dem Schachbrett ist gegeben.
Inwieweit der Output von ChatGPT besser oder schlechter als der von Ziuk ist, müsste man mal prüfen anhand der gleichen Stellung.
Parent - By Peter Martan Date 2026-10-18 11:14 Edited 2026-10-18 11:45
Naja, auf ChatGPT allein würde ich schachlich nicht viel geben, auf z.B. Claude auch nicht wirklich, obwohl schon eher, aber auch nicht, wenn er sie es nicht eigens angewiesen ist, eine Schachengine auch zu verwenden, Claude z.B. baut blitzschnell einen aktuellen Stockfish zur eigenen Verwendung des Bots im aktuellen Chat, hat halt in erschwinglichen Abos nur wenige Threads der CPU zur Analyse, gibt aber wenigstens auch selbst zu, ohne diese Unterstützung keine fundierten schachlichen Analysen anbieten zu könnnen, mithilfe von SF und dessen Evals ist das etwas anderes, aber dann hat man halt erst wieder im Wesentlich einfach SF- Analyse. Sich die verbal erklären zu lassen, hat für mich persönlich (genau so wie die verbale Analyse durch menschliche Meister) immer nur soviel Sinn, wie ich Züge, um die's dabei im Wesentlich ja immer geht oder gehen sollte, selbst nachvollziehen und verstehen kann, da hilft mir jede halbwegs moderne Engiine auf halbwegs zeitgemäßer Hardware im Vorwärts-Rückwärts am Brett allemal weit mehr als zusätzliches Blabla, sei's noch so schön formuliert

Auf Chessify kann Ziuk jetzt auch die Chessify- Engines verwenden, entweder gratis die auch im normalen Analyse- Fenster angebotenen, oder mit mehr Hardware- Leistung mit den üblichen Hardware- Zeit- Engine- Abos gegen coins pro Zeit, die die Engines rechnen.
Danke übrigens für die Erinnerung, ich hatte von Chessify schon vor einer Weile die Info über die Neuerung des AI- Bots bekommen, ausprobiert hab' ich's jetzt erst nach deinem Posting. Persönlich schätze ich an diesbezüglichen Sachen von Chessify immer noch am meisten die direkt im eigenen GUI (z.B. Fritz oder Shredder) am eigenen Rechner verwendbaren Engine- Hardware- Server- Anbindungen, die so wie die chessbase Remote- Engines funktionieren, letztere halt "nur" in cb- GUIs.
Parent - - By Kurt Utzinger Date 2026-10-18 12:31
KI kann schon verdammt hilfreich sein, um normale Schachpartien kurz zusammengefasst zu kommentieren/verstehen. Man nehme beispielsweise die folgende Partie:

Event:
Ort:
Datum:

Weiss:
Schwarz:

Ergebnis
Board


Hier drei Beispiele:

Co-Pilot Microsoft Kurzfassung der Partie Denker - Mac Murray (New York 1932, 1-0)

Diese kurze, taktisch geprägte Partie begann als Englische Eröffnung (A31) und entwickelte sich rasch zu einem offenen Kampf im Zentrum. Nach den frühen Abtäuschen auf d5 entstand eine Stellung, in der Schwarz zwar solide wirkte, seine Figurenentwicklung jedoch nicht vollständig abschließen konnte.

Der entscheidende Fehler war 12...Df5?, wodurch die schwarze Dame zwar aktiv erschien, aber eine spektakuläre Kombination zuließ. Denker nutzte die ungeschützte Grundreihe und die schwache Stellung des schwarzen Königs sofort aus:

13.Sc7+! zwang den König nach f8. Anschließend folgte das brillante Qualitätsopfer

14.Td8+!

Schwarz musste den Turm mit 14...Sxd8 schlagen, doch genau dies öffnete die entscheidende Diagonale bzw. Linie für den weißen Damenzug:

15.De8#

Ein elegantes Matt mitten auf dem Brett. Der schwarze König auf f8 hat kein Fluchtfeld, und keine schwarze Figur kann die Dame schlagen oder das Schach abwehren.

Schlüsselmomente
12...Df5? erlaubt eine forcierte Mattkombination.
13.Sc7+! leitet den Angriff ein und zwingt den König auf f8.
14.Td8+!! ist das brillante Turmopfer.
15.De8# beendet die Partie unmittelbar.
Fazit

Eine kurze, aber äußerst sehenswerte Kombination von Arnold Denker. Schwarz geriet nicht durch strategische Unterlegenheit in Schwierigkeiten, sondern wurde durch eine präzise berechnete taktische Wendung überrascht. Das abschließende Motiv mit Turmopfer auf d8 und Damenmatt auf e8 gehört zu den klassischen Kurzsiegen der Schachliteratur. ★★★★☆ (für Schönheit und Prägnanz)

Google Gemini:
Diese Partie ist eine berühmte **Kurzpartie (Miniatur)** von Arnold Denker (späterer US-Meister) gegen Donald MacMurray aus dem Jahr 1932 in New York. White (Denker) nutzt den Entwicklungsrückstand von Schwarz konsequent aus und beendet die Partie mit einer spekulationstaktischen Kombination in nur 15 Zügen.

---

## **Partie-Übersicht**

* **Weiß:** Arnold Denker
* **Schwarz:** Donald MacMurray
* **Ort / Jahr:** New York, 1932
* **Eröffnung:** Symmetrische Englische Partie / Drei-Springer-Variante (ECO `A31`)
* **Ergebnis:** 1–0 (Matt nach 15 Zügen)

---

## **Partieverlauf & Analyse**

### **1. Eröffnung & frühes Zentrum (Züge 1–5)**

`1. Nf3 Nf6 2. c4 c5 3. Nc3 Nc6 4. d4 cxd4 5. Nxd4 d5`

* Schwarz fordert das Zentrum rasch mit `5... d5` heraus, was jedoch früh Spannung im Zentrum erzeugt.

### **2. Druck auf der c-Linie & Dame (Züge 6–9)**

`6. Qa4 Qd7 7. cxd5 Nxd5 8. Nxd5 Qxd5 9. Nb5 Qd7`

* Weiß entwickelt die Dame nach `a4` und setzt den gegnerischen Springer auf `c6` unter Druck.
* Schwarz entscheidet sich für die Verteidigung `6... Qd7`.
* Nach den Abtäuschen im Zentrum droht Weiß mit `9. Nb5` ein tödliches Gabel-Motiv auf `c7`. Die schwarze Dame muss passiv nach `d7` zurückkehren.

### **3. Entwicklungsvorsprung & Taktische Vorbereitung (Züge 10–12)**

`10. Bd2 e5 11. O-O-O Bc5 12. Bg5 Qf5`

* Weiß rochiert lang (`11. O-O-O`), bringt den Turm direkt auf die offene `d`-Linie und droht durch Abzugsschach extreme Gefahr für die schwarze Dame.
* Schwarz greift den Läufer auf `g5` mit `12... Qf5` an, vernachlässigt dabei aber völlig die Entwicklung seines Königsflügels und die Deckung des Feldes `c7`.

### **4. Das glänzende Finale (Züge 13–15)**

`13. Nc7+ Kf8 14. Rd8+ Nxd8 15. Qe8#`

* **Zug 13 (`Nc7+`):** Weiß zwingt den schwarzen König nach `f8`.
* **Zug 14 (`Rd8+!`):** Ein brillantes Turmopfer! Der Turm lenkt den schwarzen Springer auf `c6` von der Deckung des Feldes `e8` ab (`14... Nxd8`).
* **Zug 15 (`Qe8#`):** Die weiße Dame dringt auf der schwachen Grundreihe ein und setzt auf `e8` direkt Matt!

---

## **Kernaussage & Lerneffekt**

1. **Entwicklung geht vor:** Schwarz zog seine Dame mehrfach im frühen Spiel und versäumte es, den König rechtzeitig in Sicherheit zu bringen.
2. **Offene Linien ausnutzen:** Weiß nutzte die lange Rochade (`O-O-O`) perfekt, um die offene `d`-Linie mit dem Turm zu besetzen.
3. **Ablenkungsopfer:** Das finale Turmopfer auf `d8` beschreibt ein klassisches Taktikmotiv (Ablenkung des Verteidigers von der Grundreihe).

ChatGTP
In dieser kurzen, taktisch geprägten Partie zwischen A. Denker (Weiß) und D. Mac Murray (Schwarz) gewinnt Weiß mit einem spektakulären Mattangriff nach nur 15 Zügen.

Weiß baut zunächst Druck im Zentrum auf und entwickelt seine Figuren aktiv. Mit der langen Rochade bringt Denker seinen König in Sicherheit und öffnet zugleich die Möglichkeit, den schwarzen König anzugreifen. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Springer, Turm und Dame.

Der Höhepunkt beginnt mit 13. Sc7+!: Weiß zwingt den schwarzen König nach f8. Nach 14. Td8+! opfert Weiß seinen Turm, um die schwarze Verteidigung abzulenken. Schwarz nimmt den Turm mit 14. ... Sxd8, doch genau das ermöglicht den Schlusszug:

15. De8# – Schachmatt!

tactics | The Chunky Rook

Fazit: Eine elegante Angriffspartie, in der Denker mit einem Springer-Schach und einem Turmopfer die schwarze Verteidigung aushebelt. Das abschließende Damenmatt ist ein schönes Beispiel für die Kraft koordinierter Figuren und taktischer Ablenkung.

Nach Versuchen mit verschiedenen Partien hat sich für meine Zwecke der Co-Pilot von Microsoft am besten bewährt. Wie es bei wirklich komplexen Partien aussieht, werde ich noch testen müssen. Hier könnte sich die Rangfolge (vielleicht) ändern.
MfG Kurt
Parent - By Peter Martan Date 2026-10-18 12:49 Edited 2026-10-18 12:55
Alles gut und schön, Kurt, aber zu klären wäre vor allem noch die Frage, was hat welcher AI- Bot hier für Hilfsmittel außer dem reinen LLM verwendet? Um auf den eigentlich Thread- Inhalt zurückzukommen, Chessify Ziuk sagt z.B. auf die Frage, wie er sie es zu seinen, ihren, seinen Analysen kommt, dass Stockfish sehr wohl auch verwendet wird, je nach Stellung und Serverauslastung halt mit wenigen Threads, so lange es gratis bleibt, und mit wenig Rechen- Zeitaufwand, wenn du eine tiefgreifende Analyse komplexer Stellungen haben willst, solltest du ein Server- Paket einer bestimmten Engine mit einer bestimmten Thread- Anzahl für die Zeit überlegen, die Ziuk dann diese bezahlte Engine- Anbindung nützt.
Einen single thread SF im Hintergrund mitlaufen zu lassen, traue ich jedem deiner ausprobierten Chat- Partner zu, würdest du das ausschließen wollen, müsstest du es wohl ausdrücklich verlangen, und selbst dann, naja...
Bei einer bekannten Partie
Google Gemini schrieb:

Diese Partie ist eine berühmte **Kurzpartie (Miniatur)** von Arnold Denker (späterer US-Meister) gegen Donald MacMurray aus dem Jahr 1932 in New York.

sollte man auch noch relativieren, inwieweit die Bots einfach auf Datenbank- Wissen und früher veröffentlichte Analysen zurück greifen.

Und jetzt dann aber mal noch ehrlich unter uns alten Computerschach- Hasen, was von dem, was du hier so wortreich zitierst, hättest du zusätzlich zu einer kurzen Durchsicht der Partie mit einer mtlaufenden Engine selbst der Erwähnung als Kommentator wert gefunden?
Parent - - By Andreas Wutzke Date 2026-10-18 12:52
Hallo Kurt,
hast du Claude AI auch ausprobiert?

Grüße
Andreas
Parent - By Peter Martan Date 2026-10-18 12:59 Edited 2026-10-18 13:31
Damit bin ich recht viel zugange, was Code von Schach- Engines und Schach- Tools betrifft, was Claude (Sonnet 5.5) dazu zu sagen hat, hab' ich (ohne gleich wieder ganze Chats zu ziteren, wie es sich auch in diesem Forum hier mehr und mehr einbürgert und auswächst, dafür halt sehr verkürzt) hier geschrieben:

https://forum.computerschach.de/cgi-bin/mwf/topic_show.pl?pid=181231#pid181231

Zitat:
Claude z.B. baut blitzschnell einen aktuellen Stockfish zur eigenen Verwendung des Bots im aktuellen Chat, hat halt in erschwinglichen Abos nur wenige Threads der CPU zur Analyse, gibt aber wenigstens auch selbst zu, ohne diese Unterstützung keine fundierten schachlichen Analysen anbieten zu könnnen, mithilfe von SF und dessen Evals ist das etwas anderes, aber dann hat man halt erst wieder im Wesentlich einfach SF- Analyse.


Weil das mit dem Zitieren aber halt so eine Sache ist, "sinngemäßes" Wiedergeben ist, wenn's dann zu sehr Interpretation und zu wenig "werk- bzw. wortgetreu" wird, ist das auch verwerflich, daher jetzt auch mal von mir direct quoting of a chatbot, hab' Claude in der Sache extra noch einmal gefragt, weil ich den Thread, in dem's damals darum ging, schon gelöscht habe, was er sie es an Analyse von Stellungen oder Partien anbieten kann oder nicht kann (ohne es zu relativieren in der Aussagekraft):
Zitat:
Ohne Engine kann ich einiges, aber mit klaren Grenzen:

Gut: Stellungsbewertung in Worten (Bauernstruktur, Königssicherheit, aktive und passive Figuren, typische Pläne), Eröffnungswissen, bekannte Motive und Endspielregeln, Erklären, warum ein Zug gut oder schlecht ist.
Unzuverlässig: konkrete Rechenvarianten über mehrere Züge. Ich kann Figuren „übersehen“, illegale Züge vorschlagen oder eine Variante plausibel klingen lassen, die taktisch einfach widerlegt ist. Bei scharfen Stellungen, wie sie in deinen Suiten stehen, wäre mein Urteil ohne Engine nicht belastbar.

Mit Engine geht es deutlich besser, und das kann ich hier in meiner Arbeitsumgebung sogar selbst machen: Stockfish aus den Quellen bauen (GitHub ist erreichbar), mit python-chess ansteuern und die Ergebnisse dann in Worte fassen. Dann stammen die konkreten Varianten und Bewertungen von der Engine, die Einordnung und Erklärung von mir. Für fundierte Analysen ist das die Kombination, die ich empfehlen würde.

Und das deckt sich übrigens auch ziemlich genau damit, worum's hier eigentlich geht, um die Ziuk- Analyse von Chessify, die greift eben auch auf (Standard- mäßig) Stockfish zu bzw. zurück in der dann darauf aufbauenden sprachlichen Ausgabe.
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