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Up Topic Hauptforen / CSS-Forum / Was will man denn mehr ?
- - By Reinhold Stibi Date 2026-04-16 09:02 Edited 2026-04-16 09:30
Mit Google KI:

Die Minisforum UM790 Pro ist bereits ein extrem leistungsstarker Mini-PC. Der Wechsel zum UM890 Pro ist eher eine Evolution als eine Revolution, bringt aber entscheidende Vorteile für die Anbindung von Grafikkarten und die Netzwerkinfrastruktur.

Vergleich: UM790 Pro vs. UM890 Pro
Der Hauptunterschied liegt im neueren "Hawk Point"-Prozessor und der verbesserten Anschlussvielfalt des UM890 Pro.

Merkmal   Minisforum UM790 Pro  Minisforum UM890 Pro
Prozessor (CPU)  Ryzen 9 7940HS (Zen 4)  Ryzen 9 8945HS (Zen 4, optimiert)
Grafik (iGPU)  Radeon 780M  Radeon 780M (identisch)
KI-Leistung (NPU)  Ca. 10 TOPS  Ca. 16 TOPS (stärkere NPU)
OCuLink-Port  Nein (nur via Adapter in M.2 Slot)  Ja, dedizierter Port vorhanden
Ethernet (LAN)  1x 2,5 Gbit/s  2x 2,5 Gbit/s (Dual LAN)
Kühlung  Flüssigmetall-Kühlung  Überarbeitetes, leiseres Kühlsystem

Technische Daten der Minisforum UM 790 Pro:

CPU: AMD Ryzen 9 7940HS (8 Kerne, 16 Threads, bis zu 5,2 GHz).
Grafik: AMD Radeon 780M (integriert).
RAM: 2x DDR5 SO-DIMM Steckplätze (bis zu 5600 MHz, max. 64 GB).
Speicher: 2x M.2 2280 PCIe 4.0 SSD-Steckplätze.
Anschlüsse: 2x USB4 (40 Gbps), 4x USB 3.2 Gen 2, 2x HDMI 2.1, 1x 2,5G LAN.

Aktuelle Preise (April 2026)
Für die Konfiguration mit 32 GB RAM, 1 TB SSD und Windows 11 Pro gelten derzeit folgende Marktpreise:
Minisforum UM790 Pro: Ca. 779 € – 815 € (als Neugerät bei Händlern wie Proshop oder Idealo).
Minisforum UM890 Pro: Ca. 849 € – 949 €.

Fazit: Wenn man den OCuLink-Anschluss für eine externe Grafikkarte oder den zweiten LAN-Port nicht benötigt, bietet der UM890 Pro nur einen geringen Leistungssprung von etwa 5–10 % Ein Upgrade lohnt sich daher meist nur, wenn eines dieser spezifischen Features genutzt werden soll .

Ich habe die Minisforum UM 790 Pro und bin damit vollauf zufrieden; noch höhere Leistung bringt bei Schach kaum was.
Parent - - By Tommy Tulpe Date 2026-04-16 09:26 Upvotes 3
Reinhold Stibi schrieb:


Ich habe die Minisforum UM 790 Pro und bin damit vollauf zufrieden; noch höhere Leistung bringt bei Schach kaum was.

Bei langen Fernschachanalysen vielleicht schon.
Parent - By Peter Martan Date 2026-04-16 09:39 Edited 2026-04-16 09:41 Upvotes 2
Hab' der Antwort gleich mal reflexartig ein Gut gegeben, weil ich ja auch immer wieder brav investiere in die Hardware, aber mittlerweile überleg' ich schon mehr und mehr, wieviel von dem, was man sich an Zeitgewinn erhofft, und was es früher auch wirklich eingespart hat, wieviel von dem es wirklich noch bringt, über das hinaus, was heutzutage "preiswerter" Standard ist.
Man meint halt immer, man sitzt eh schon dauernd so lang vor dem Kistel, aber genau das wird immer fragwürdiger, wenn man die Varianten, mit denen man den Hash anfüttert, ohnehin schon noch und noch in den Datenbanken hat, und zum Schluss nimmt man doch wieder den Zug, den die Engine eindeutig besser findest als die anderen und im Zweifelsfall doch wieder den, der einem selbst am besten gefällt, so what?
Und wenn ich mir so überlege, was man alles an Hardware und Strom doch ziemlich sinnlos verbrennt...
Naja, ist halt nach wie vor ein teures Hobby, auch, wenn die Hardware relativ weniger an Geld kostet als früher (das wird sich demnächst vermutlich ohnehin auch wieder ändern), der Strom wird um das wieder teurer, jedenfalls kostbarer, und das Kostbarste ist sowieso die eigene Zeit, die man damit verbringt.
Parent - - By Reinhold Stibi Date 2026-04-16 09:41
Man kann diese MiniPCs auch mit 64 GB Speicher kaufen. Ich habe 32 GB
aber 16 GB würden auch schon genügen.

Mehr Leistung bringt auch bei langen Fernschachanalysen so gut wie gar nichts.
Um nur um eine Rechentiefe mehr zu erreichen bräuchte man um ein vielfaches mehr
an Leistung und das Ergebnis wäre zu ca. 98 % gleich was in keinem Verhältnis zum
Zeitverbrauch und Stromkosten steht.
Parent - By Peter Martan Date 2026-04-16 09:47 Upvotes 1
Reinhold Stibi schrieb:

Mehr Leistung bringt auch bei langen Fernschachanalysen so gut wie gar nichts.

Naja, so ist's auch wieder nicht für mich. Es kommt halt drauf an, wieviel Zeitgewinn einem was wert ist, gerade im backward solving bringt mehr Rechnerleistung und mehr Hash schon nach wie vor Zeitersparnis, bis die Output- Varianten stabiler werden, nicht mehr so viel wie früher, aber immer noch.
Diese für die Analyse wesentlichste Engine- Leistung geht nur am allerwenigsten in Spielstärke- Messungen ein (naja, die move history ist im game playing schon ein wesentlicher Anteil, aber das Backward fehlt), dabei ist es die für die meisten User wichtigste Performance, egal, ob man Eröffnungsvorbereitung macht oder taktische knifflige Stellungen verstehen will oder nur sehen, wo im STC-eng-eng-game die Fehler passiert sind.
Parent - - By Tommy Tulpe Date 2026-04-16 09:56
Ich beabsichtige in dieser Angelegenheit natürlich keinerlei Auseinandersetzung.
Parent - - By Reinhold Stibi Date 2026-04-16 10:10
Es ist doch keine Auseinandersetzung sondern ein Meinungsaustausch.

Dir ist doch auch bewusst dass es im Schach viele gleichwertige Züge gibt und
wenn eine Bewertung für einen Zug um 0,1 besser bewertet wird spielt das
überhaupt keine Rolle.

Zu Peter:
Für eine gute Vorwärts-Rückwärtsanalyse reicht schon ein Computer mit 4 Kernen.
Mit 8 Kernen/16 Threads geht das sehr schnell und mit mehr Kernen bringt das
vielleicht 2 Sek. pro Zug und das fällt mit der Zeitersparniss gar nicht ins Gewicht.
Parent - - By Tommy Tulpe Date 2026-04-16 11:24 Upvotes 2
Reinhold Stibi schrieb:

Dir ist doch auch bewusst dass es im Schach viele gleichwertige Züge gibt und
wenn eine Bewertung für einen Zug um 0,1 besser bewertet wird spielt das
überhaupt keine Rolle.


Dies deckt sich nicht ganz mit meinen Erfahrungen.
Gedankenexperiment: Du führst fünfmal nacheinander einen Zug aus, der um 0,1 schlechter bewertet wird als der "optimale". Dann kann es durchaus sein, dass du in Nachteil gerätst bzw. einen möglichen Vorteil verschenkst. Ich behaupte nicht, dass es so sein MUSS, aber es ist wahrscheinlich.

Freundliche Grüße
Ulrich
Parent - - By Reinhold Stibi Date 2026-04-16 11:46 Edited 2026-04-16 11:48
Das was du ausführst ist äußert unwahrscheinlich.

Wenn ich Stockfish oder Abkömmlinge  auf einen schnellen
8 Kern Computer ca.15 Min. an einer Stellung rechnen lasse ist die Rechentiefe schon so enorm tief,
dass auch mit einem wesentlich schnellerem Computer oder mit mehr Bedenkzeit um die 1 Stunde
nichts besseres herauskommt. 

Nehme auch an dass du die gleiche Erfahrung gemacht hast; oder meinst du dass damit der Super-Zug
kommt der dann gewinnt. Solch ein Beispiel wirst du kaum zeigen können.

Freundliche Grüße und weiter viel Spaß mit Fernschach
Reinhold
Parent - By Max Siegfried Date 2026-04-16 13:58
Wenn eine Person auf Stockfish warten muss, dann ist die Hardware zu langsam.
Parent - - By Ingo Althöfer Date 2026-04-16 14:22
Tommy Tulpe schrieb:
Gedankenexperiment: Du führst fünfmal nacheinander
einen Zug aus, der um 0,1 schlechter bewertet wird als der "optimale".
Dann kann es durchaus sein, dass du in Nachteil gerätst bzw. einen möglichen
Vorteil verschenkst. Ich behaupte nicht, dass es so sein MUSS, aber es ist wahrscheinlich.


Solche Experimente habe ich in den 1990ern im Rahmen
meiner 3-Hirn-Experimente in echt gemacht: damals liess
ich manchmal Programme im Mehrvarianten-Modus rechnen,
wo ich dann aus den Zugvorschlägen auswählte. (Erste
Beispiele in der Öffentlichkeit war mein Auftreten als
"DoppelFritz mit Boss" im Jahr 1996: zuerst beim Open
in Apolda und dann im Wettkampf gegen Gennadi Timochenko.)
Da wusste ich durch die Vorlauf-Versuche, wie vorsichtig ich
sein musste, wenn ich mal nur den zweit- oder drittbesten
Zug des Computers auswählte.

Man ist in der Tat schon nach wenigen kleinen
Fehlschritten (jeweils 0.1 oder 0.2 Einheiten unter dem
optimalen Zug) mit einem Bein am Abgrund.

Ingo.
Parent - - By Reinhold Stibi Date 2026-04-16 14:51 Edited 2026-04-16 15:03 Upvotes 1
Du kannst doch 1996 nicht mit 2026 vergleichen.

Inzwischen sind 30 Jahre vergangen, da hat sich wahnsinnig viel
getan was die Soft-und Hardware betrifft.

Auch ein sehr guter Schachspieler überblickt lange nicht so gut
wie die heutigen Spitzenprogramme was aus einer Stellung zu machen ist.

Sinnvoll ist vielleicht zwei oder drei Programme an einer Stellung rechnen zu
lassen als ein Programm stundenlang an einem Zug rechnen zu lassen
und dann mit großer Wahrscheinlichkeit festzustellen dass es der gleiche Zug ist.

Da mögen vielleicht manchmal unterschiedliche Züge herauskommen aber es
ist dann schwer zu sagen welcher Zug besser ist, weil im Schach doch etliche
Züge gleichwertig sind.
Der Zeitaufwand wäre vielleicht Tage um dann festzustellen dass die verschiedenen
Züge alle remis sind.
Gewinnzüge sind sehr schnell erkannt.

Wie aus den Vorgabestellungen ersichtlich ist
braucht es dazu ca. + 0,8  um eine Partie dann wirklich zu gewinnen. Meistens ist  es
auch so dass z.B. bei ´+ 0,1 auch bei den weiteren Zügen kein Fortschritt zu erkennen
ist und es nicht kontinuierlich ansteigt z.B. auf + 0,2, 0,3 usw.

Grüße
Reinhold
Parent - By Frank Brenner Date 2026-04-17 01:22 Edited 2026-04-17 01:45 Upvotes 1
Hallo Reinhold,

gerade heute bei Stockfish sind aber 0,1 Bewertungseinheiten schon eine menge.

Frühere Programme vor 30Jahren hatten eine sehr ungenaue Bewertungsfunktion und ein Bewertungsunterschied von nur 0,1 war damals deutlich weniger signifikant als bei Stockfish heute.

Stockfish von 2026 ist dagegen extrem präzise, das habe ich gemerkt bei der Analyse des Lettischen Gambit. Es braucht bis zum 30sten Zug um die Bewertung in Hundertstelschritten auf +2,6 zu erhöhen, wenn Schwarz exzellent verteidigt und auch  Züge zurücknehmen darf.

Also wenn Stockfisch gegen einen Menschen spielt, gewinnt SF sowieso, egal ob da mit Zehnteln herumgespielt wird.

Aber SF vs SF, da spielen Zehntel eine deutlich größere Rolle als vor 30 Jahren.

Grüße Frank
- - By Ingo Althöfer Date 2026-04-16 11:37
Einmal eine Frage an die Besitzer teurer und schneller
PC-Hardware für das Schach: Ha jemand von Euch
testamentarisch geregelt, wer die Edelkisten im Fall
eines überraschenden Todes bekommen soll?

Normale Angehörige können damit ja meist nicht
so viel anfangen.

Viele Grüße, Ingo.
Parent - - By Volker Göbel Date 2026-04-17 06:02 Upvotes 1
Am besten ist man verballert alles selber zu Lebzeiten, und vererbt nichts. Gibt nur Neid, weil der eine meint, der andere hätte 5.-€ mehr bekommen.
Alles was man nicht zu Geld machen kann fliegt in den Schrottkontainer nach meinem Ableben, (oder auch davor schon  ) dazu gehört auch dann ein Schach PC!  
Ich lebe ja auch nur einmal, und wenn ich mir dann mal was teures oder ausgefallenes leisten will, dann sage ich mir immer, kostet mich ja nix, zahlen ja meine Erben!
Viele Grüße
Volker
Parent - By Tommy Tulpe Date 2026-04-17 09:06 Upvotes 1
Volker Göbel schrieb:

Ich lebe ja auch nur einmal, und wenn ich mir dann mal was teures oder ausgefallenes leisten will, dann sage ich mir immer, kostet mich ja nix, zahlen ja meine Erben!
Viele Grüße
Volker


Hallo Volker,
eine etwas persönliche Frage: Hast du Kinder?
Parent - By Kurt Utzinger Date 2026-04-17 11:53
Ingo Althöfer schrieb:

Einmal eine Frage an die Besitzer teurer und schneller
PC-Hardware für das Schach: Ha jemand von Euch
testamentarisch geregelt, wer die Edelkisten im Fall
eines überraschenden Todes bekommen soll?

Normale Angehörige können damit ja meist nicht
so viel anfangen.

Viele Grüße, Ingo.


Hallo Ingo
Ich vermute, dass alles in die Abfallentsorgung kommt.
Gruss
Kurt
Parent - - By Max Siegfried Date 2026-04-17 13:50
Was ist teure PC Hardware?

Schachbrettcomputer vererben. Da symbolischer / spaßiger / geschichtlicher Wert.
Neuen AMD EPYC Server mit 2x 196 echten Kernen vererben. Da neu und 2x 10000 € + X € für Mainboard und Rest.
MacBook M1 MAX eher verschenken.

Warum verschenken:
Person kauft sich MacBook M1 MAX und muss dann nur noch etwas warten auf den:
----------------------------------------
M2 MAX
M3 MAX
M4 MAX
M5 MAX -> 2,5x schnellerer Stockfish
M6 MAX -> 3x schnellerer Stockfish als auf dem M1 MAX
----------------------------------------------------------------

Beispiel 2:
Wer sich keinen M2 Mac Studio ULTRA mit doppelt so vielen CPU Kernen leisten konnte, musste nur bis zum MacBook M4 MAX warten und bekam quasi die gleiche Stockfish Leistung.
Also nur den M3 überspringen.

----------------------------------------------------------------

Beispiel 3:
MacBook M6 ULTRA, hier könnte man ggf. wieder vererben.
18 - 22 Zoll
ULTRA Chip
OLED Display
Touchscreen
Also in allen Bereichen besser als die Konkurrenz.
Parent - - By Lothar Jung Date 2026-04-18 18:13 Upvotes 1
Bitte gib doch mal jeweils die Preise an.
Und vergleiche sie mit gleich starker Windows Hardware.
Berücksichtige die RAM Speicherpreise.
Und für den MAC das freie Betriebssystem und die Office Software.
Parent - By Max Siegfried Date 2026-04-18 21:13
Lothar Jung schrieb:

Bitte gib doch mal jeweils die Preise an.
Und vergleiche sie mit gleich starker Windows Hardware.
Berücksichtige die RAM Speicherpreise.
Und für den MAC das freie Betriebssystem und die Office Software.


https://forum.computerschach.de/cgi-bin/mwf/topic_show.pl?pid=178236
Parent - - By Andreas Mader Date 2026-04-17 17:55 Edited 2026-04-17 17:58
Wie sind "normale Angehörige" definiert?

Meine Kinder besitzen beide einen ähnlich starken PC wie ich und benutzen ihn auch häufig - die sind mindestens genauso PC-affin wie ich selbst.

Trotzdem würde ich sie nicht als unnormal bezeichnen.
Parent - - By Ingo Althöfer Date 2026-04-18 11:21
Andreas Mader schrieb:
Wie sind "normale Angehörige" definiert?
Meine Kinder besitzen beide einen ähnlich starken PC wie
ich und benutzen ihn auch häufig - die sind mindestens genauso PC-affin wie ich selbst.

Kinder eines so technik-affinen Menschen
würde ich per se als "nicht normal" bezeichnen,
wobei das nicht böse gemeint ist.

Freundliche Grüße,
Ingo.
Parent - - By Reinhold Stibi Date 2026-04-18 16:47 Edited 2026-04-18 17:41
Ein super MiniPc Lüfterlos, mit dem schnellen Ryzen 7  7730u 8 Kerne/16 Thread, bis zu 4,5 GB Turbo
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Größe: 32GB DDR4 1TB NVMe

Marke  PcZinophyte
Betriebssystem  Windows

CPU-Modell  AMD Ryzen 7
CPU-Taktfrequenz  2 GHz

Größe des installierten RAM-Speichers  32 GB
Modellname  FU02
Enthaltene Komponenten  1xMini PC, 1xPower supply, 1xSATA cable, 2xAntennas

Info zu diesem Artikel
Prozessor: AMD Ryzen-Serie. Grafikkarte: AMD Radeon Graphics. Arbeitsspeicher: 2 x SO-DIMM DDR4-Steckplätze, unterstützt bis zu 64 GB mit 3200 MHz.
SSD: Unterstützt M.2 2280 NVMe/PCIe 3.0 x4. Festplatte: Unterstützt 2,5-Zoll-Festplatten/SSDs (7 mm).
WLAN: WiFi 6 AX mit Bluetooth 5.2 (außer bei Barebone-Bundles). RJ45: 2 x 100/1000 Mbit/s.
Anschlüsse (Vorderseite): 1 x USB 3.1, 1 x Mikrofon-Ein-/Ausgang, 1 x Schalter. Anschlüsse (Rückseite): 2 x USB 3.1, 2 x USB 2.0, 2 x HDMI 2.0, 2 x RJ45 LAN, 1 x Netzanschluss.
Betriebssystem: Windows 11

Bei Schach aus der Grundstellung mit Stockfish 10000 kN/s damit kann man sehr schnell analysieren mit der Vorwärts-Rückwärts Methode,
mehr braucht es nicht.
Parent - - By Reinhold Stibi Date 2026-04-19 16:55
Das Nachfolgemodell mit Ryzen 7 7840 u mit Einstellung TDP Verlustleistung 15 Watt wäre ca.
30 % schneller auch der Intel AI X 1 wäre interessant, beide bringen aber für Schach keinen
nennenswerten praktischen Gewinn und sind erheblich teurer.
Parent - By Reinhold Stibi Date 2026-04-20 11:53 Edited 2026-04-20 11:59 Upvotes 1
Für Apple Mac Freunde:

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