Noch einer ... auch vergessen!
Es war Vas der erkannt hat, das durch Maschinen Learning schnelle Elo Schritte erzielt werden können.
Nur war Rybka bei vielen Figuren auf dem Brett von je her grottenschlecht. Königssicherheit bei vielen
Figurern auf dem Brett für Rybka ein Fremdwort. Durch die Tabellen von Larry war Rybka im Endspiel
stark und erreichte mithin durch diese Kombi die seinerzeit enorm hohen Ratings. Das ist schade,
weil nie wirklich bewiesen werden konnte, dass durch Maschinen Leraring auch
die erste Partiephase interessant werden könnte.
Fabien schloss sich dahingehend teils an, Senpai 2.0 machte es nicht groß anders. Auch Senpai
2 war anfällig für Königsangriffe und erspielte kaum mal eine schnelle Gewinnpartie. Er löste das
bei Senpai 3.0 (kürzlich erschienen sehr einfach). Gebe ein wenig Schachwissen mit auf dem Weg
um offene Stellungen zu erreichen. Versuche jeden möglichen Bauervorstoss mitzunehmen. Und siehe
da, die Stats zu den schnellen Gewinnen und Verlusten wurden bei Senpai deutlich verbessert.
Immer wieder:
Die Macht der Bauern!
Öffnen wo es geht, zurückhängende Bauern vermeiden, Bauernketten bilden und halten, etc..
Uns schon stellt sich wieder die Frage ...
Was ist mit Maschinen Learning möglich, wenn in Kombination nur ein wenig Schachwissen in eine
Engine eingeht.
Es macht Sinn sich nochmals mit den ganzen starken Engines der letzten 20 Jahre zu beschäftigen.
Vielleicht zu viele gute Ideen die durch den NN-Wahn in Vergessenheit geraten sind. Versuchen etwas
zu erkennen anstatt Armeen von Untoten zu generieren. Ich meine die vielen Remispartien wenn
die starken Engines gegeneinander spielen. Will keine Armee von "Weißen Wanderern" in meiner
Computerschachdatenbank haben.

Gruß
Frank
So genug:
Frage war nicht einfach zu beantworten!