By Peter Martan
Date 2026-01-29 14:22
Edited 2026-01-29 14:51
Danke, Thorsten, aber bei den Dos-Box-Programmen hab' ich das Problem mit den Verlusten auf Zeit nicht, die bediene ich ohnehin nur wechselweise händisch und wenn für die eine oder beide die Zeit abläuft, kümmere ich mich einfach nicht darum, die Engines ebenso wenig.
Das Problem mit den Verlusten auf Zeit vom King gegen Mephisto hab ich im Arena- GUI, das mit fertig vorinstallierten Engines aller CB- Emulationen im Download ist. Da kann ich den Zeitverbrauch einer Engine relativ zu den anderen leicht mit "Strength" in Prozent in Arena ändern, aber wieviel das für z.B. den King 2.50 als R40 Tasc- Emulation relativ zum z.B. Mephisto London 68030 (der WM- Version) sein mag, bei dem 66Mhz als Taktfrequenz angegeben ist, das wird man halt für den einzelnen Anwendungsfall dieser beiden Engines unter der gemeinsamen Arena 3.5.1- GUI und der 4.3GHz CPU, auf der das Ganze läuft, eigens austesten müssen, fürchte ich. Ein einzelner weiterer Versuch dieser beiden Engines gegeneinander war schon nach der ersten Partie wieder ein Zeitverlust vom King, obwohl ich dem Mephisto nur 80% der Zeit gelassen habe, eine längere TC mit Inkrement (8'+4" diesmal) gewählt und die Delay- Zeit beim Start verlängert habe, wenigstens ist auf die Art keine "rules infraction" mehr vorgekommen.
Bei den DosBox- Programmen hab' ich diese spezifische Problem mit der Zeiteinteilung schon deshalb nicht, weil ich noch keinen Weg gefunden habe, 2 solche Dos- Boxen direkt gegeneinander antreten zu lassen. Alles in Allem wird mir das Ganze mittlerweile ohnehin ein bisschen zu aufwändig für das, was ich davon habe. Lässt man allen Engines, die entsprechend taugliche mitbringen, ihre Bücher, wird's sowieso hauptsächlich von denen abhängen, wer vom Start weg entscheidend in Vorteil kommt, fehlt der, werden die Remis aus dem ausgeglichenen frühen Mittelspiel, in das die Bücher führen, entsprechend häufig werden, abgesehen halt davon, welche Engine zum Schluss mehr Zeit auf der Uhr hat, was außer von der Hardware- Nutzung auch wieder stark davon abhängen wird, welche Engine länger im Buch bleibt. Alle diese Feinheiten des eng-eng game playings, das anno dazumal, als die PC- Programme erst begannen, den Decidateds den Rang abzulaufen, die damals so entscheidend waren, sind halt mittlerweile vom Grenzwertnutzen der modernen Hardware relativ zur modernen Software abgelöst worden. So gesehen ist man deb Teufel Hardware- Zeit- Bücher- Management von damals mit Beelzebub von heute ausgetrieben, Hardware- Zeit (mal von Lc0 ein bisschen abgesehen)- Abhängigkeit der Ergebnisse hat man gegen Remistod selbst kleiner solcher (Hardware- Zeit) eingetauscht und Bücher sind zum Testen überhaupt nur mehr durch Startstellungen von genau definiertem einseitigem Vorteil abgelöst worden. Ist er (der einseitige Vorteil) zu klein, werden's lauter 2 draws drawn game pairs, ist er zu groß, lauter 2 wins drawn ones. Dafür konnte man die frühen Programme auf schwacher Hardware auch noch buchlos spielen lassen, da kam's halt dann wieder zum stark überwiegenden Teil darauf an, wie sie die Eröffnung selbst spielten und was sie an taktischen oder and Endspiel- Fähigkeiten sonst noch hatten oder halt auch nicht hatten, kam auf die Art gar nicht zur Entfaltung. Heute spielen sie buchlos von der Grundstellung ab einer minimalen Hardware- Zeit und einer gewissen halbwegs gemeinsamen Spielstärke (wie sie halt immer noch praktisch ausschließlich gemessen wird) überhaupt nur mehr remis.
Tempora mutantur.